Zu Ehren des 100. Geburtstags von Marilyn Monroe entstand BECOMING MARILYN MONROE. Die weltweit erste immersive Ausstellung, die der Legende gewidmet ist. Die Ausstellung spricht alle Sinne an und sie erfahren, wer Norma Jeane wirklich war und wie sie zu Marilyn Monroe wurde.
Marilyn Monroe bleibt als die ultimative Hollywood‑Schöpfung in Erinnerung: die platinblonde Schönheit, die hauchige Stimme, die Figur, die den Verkehr zum Stillstand brachte. Doch der Schein trügt. Sie hatte viel mehr zu bieten, als ihr Image vermuten liess.
Marilyn war eine strategische Künstlerin, die sich selbst Schritt für Schritt erschuf. In einer Zeit, in der von Frauen verlangt wurde, im Hintergrund zu agieren, entschied sie sich, spektakulär zu sein. Sie kämpfte um kreative Kontrolle, gründete ihre eigene Produktionsfirma, als die Studiobosse noch alles bestimmten. Sie widerlegte ihr Blondinen-Image mit Macht und Intelligenz, die genau jene Männer verspottete, die sie unterschätzten.
Becoming Marilyn Monroe (Foto: Andy Juchli) Marilyn Monroe aus dem Film (Bild: Andy Juchli)
Vom 27. März 2026 bis 12. Juli 2026 in der Lichthalle Maag, Details und Tickets unter becoming marilyn monroe
Auf die Welle fertig los!
Season Opening 2026 am 11.04.2026
Urbansurf läutet die neunte Saison ein und lädt alle Surfbegeisterten und die es noch werden wollen ein.
Auch 113 Jahre nach ihrem unfassbaren Verschwinden fasziniert die Story der TITANIC, des einst grössten und angeblich «unsinkbaren» Passagierdampfers.
Am 10. April 1912 begab sich die RMS TITANIC auf ihre Jungfernfahrt – von Southhampton sollte sie nach New York fahren, wo sie bekanntlich nie ankam. 2220 Menschen waren an Bord des legendären Unglücksdampfers. Die Lichthalle Maag, ein Unternehmen der Maag Moments in Zürich-West, stellt mit einer immersiven Lichtshow auf neun Meter hohen Wänden das tragische Schiffsunglück der Titanic hautnah erlebbar dar.
Tsüri.ch lädt am 05. Februar 2026 um 19 Uhr im Kulturpark Zürich zum Podium ein. Zürich-West gehört zu den spannenden Entwicklungsgebieten der Stadt - jedoch mit auffallend niedrigem Wohnanteil.
Das alternative Kulturzentrum Zentralwäscherei auf dem Areal zwischen Josef- und Pfingstweidstrasse darf bleiben, mehr noch: es bekommt neu 150'000.- Franken im Jahr von der Stadt Zürich. Dies meldet das Nachrichtenprotal Watson.
Am 5. und 6. September verwandeln sich die Viaduktbögen wieder in eine lebendige Festmeile. Angeboten werden Street Food, Aktionen für Familien und Kinder, Live-Musik sowie besondere Aktivitäten in den Bögen, etwa eine Repair-Station oder Eisbaden.
Vor einigen Jahren erschien auf der Kulturmeile ein Beitrag über Urbansurf Zürich – damals noch mit der Frage, wie lange die stehende Welle im Gerold-Quartier bestehen bleibt. Heute ist klar: Urbansurf ist gekommen, um zu bleiben. Die urbane Surf-Oase bleibt Zürich mindestens bis 2029 erhalten und hat sich als fester Bestandteil der lokalen Kulturlandschaft etabliert.
Auf einer künstlich erzeugten Welle reiten und dabei eine gute Zeit haben – Urbansurf im Gerold-Areal verbindet das Lebensgefühl von Hawaii und Zürich-West
Zum Surfen braucht man einen breiten Strand, den Ozean, Wind und einen stimmigen Sonnenuntergang – so will es das in Hunderten von Filmen und Songs gehuldigte Lebensgefühl der Surfer. Es geht aber auch anders:
1924, also vor genau hundert Jahren, wurde die Parkanlage Josefwiese in Zürich-West eröffnet – und damit auch der Kiosk Josefwiese, der seinen runden Geburtstag mit einer Grill-Aktion feiert.
Die Parkanlage Josefwiese wurde im Jahr 1924 eröffnet – sie lag damals am Stadtrand von Zürich, der neue Bahnviadukt begrenzte die Stadt nach Nordwesten hin. Heute ist die Josefwiese das lebendige Zentrum des Quartiers.
Pizza machen wie die Profis – im 25 hours Hotel Zürich-West. (Bild: zvg)
Pizza machen wie die Profis
Jeden ersten Sonntag im Monat zeigt das Team vom Ribelli im 25hours Hotel Zürich-West, wie man «richtig» Pizza macht.
Eine Pizza ist nicht einfach eine Pizza – wer sich auskennt, ist da sehr streng und unterscheidet zwischen amerikanischer, türkischer, neapolitanischer oder supermarktarischer Pizza. Uns interessiert natürlich nicht die fettkrustig-triefende US-Pizza, sondern die feine neapolitanische Art des tomatigen Fladenbrotes. Und um diese geht es auch in der «Pizza Making Class», welche das Restaurant Ribelli im 25hours Hotel Zürich-West jeden ersten Sonntag im Monat anbietet.
Die Baumführung "Der kleine Platanenweg" führt Interessierte zu drei Standorten in Zürich-West, wo mächtige Platanen grosse Leistungen zur Kühlung des Stadtklimas erbringen.
Es ist an manchen Tagen sehr heiss in der Stadt – die globale Klimaerwärmung macht sich auch in Zürich bemerkbar, und die Stadtregierung beginnt allmählich zu realisieren, dass man angesichts dieser Entwicklung nicht noch mehr betonieren und asphaltieren kann, sondern dem Grün mehr Raum geben sollte ...